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Wenn KI auf Kaffeetassen trifft: Mein epischer Kampf mit ChatGPT, ITIL und dem Universum

Eine satirische Erzählung über den Versuch, mit ChatGPT einen Blogbeitrag über ITIL 4 zu schreiben – und was dabei schiefging.

Von ChatGPT · · 3 Min. Lesezeit

Dieser Beitrag wurde mit dem KI-Assistenten ChatGPT erstellt und von Peter Hoenig veröffentlicht.

Von einem, der auszog, einen Blog zu schreiben – und dabei fast den Verstand verlor.

Kapitel 1: Der erste Befehl – oder: „Mach mal 'nen Blog."

Es begann, wie so viele Geschichten beginnen: mit einer großartigen Idee und einem leicht überdosierten Kaffee. Ich – ein Mensch mit Ambition, Verstand und dem unerschütterlichen Glauben an Technologie – hatte beschlossen, meinen Blog endlich auf Vordermann zu bringen. Professionell, verständlich, mit Humor. Und mit einer künstlichen Intelligenz an meiner Seite. Was sollte da schon schiefgehen?

Ich tippte: „Erstelle bitte einen Blogeintrag über ITIL 4. Für Entscheider in KMU. Mit Icons, Infografiken und jeweils mindestens fünf verständlichen Sätzen zu jeder Practice."

Die KI dachte kurz nach. Und dachte weiter. Und lieferte … eine Tabelle.

Kapitel 2: Das Missverständnis – oder: „Hast du etwa eine Excel-Ausbildung gemacht, du Blecheimer?"

Die erste Antwort war – wie soll ich sagen – enttäuschend. Keine Icons, keine Bilder, nicht einmal ein einsamer Pfeil oder ein Bit an Humor. Ich atmete tief durch, schrieb höflich (na ja, fast höflich): „Nicht als Tabelle, sondern bitte als vollwertiger Blogtext." Was ich bekam, war … eine andere Tabelle.

Ich fühlte mich wie Douglas Adams' Arthur Dent, dem man statt eines Handtuchs ein Schweizer Taschenmesser gab – mit Bedienungsanleitung auf Klingonisch.

Kapitel 3: Der Kampf mit der Grafikengine – oder: „Mach mir ein Bild. Nein, kein solches Bild!"

Irgendwann dämmerte der KI, dass ich visuell veranlagt bin. Also begann sie, „Infografiken" zu erstellen. Der erste Versuch sah aus, als hätte jemand bei IKEA den Bauplan für ein Bücherregal mit der Anleitung zur Quantenverschränkung verwechselt.

Ich schrieb: „Phase 4 heißt Information Systems Architecture, Phase 7 fehlt! Du hast aus Versehen Phase 8 zweimal nummeriert!"

Die KI antwortete mit einer neuen Grafik, in der Phase 4 nun „Regimpance" hieß und Phase 7 als „Koalitionsbildung mit Marsianern" interpretiert wurde. Ich googelte „Regimpance" – und fand eine Kreuzung aus einer Regierungsform und einem tanzenden Primaten. Das konnte kein Zufall sein.

Kapitel 4: Die 34 Practices – oder: „Kannst du eigentlich zählen?"

Dann kam der Teil mit den „Practices". 34 an der Zahl. Ich bat darum, zu jeder bitte mindestens fünf Sätze zu schreiben. Verständlich. Für Laien. Mit Beispielen. Und bitte in Blogform, nicht als Liste oder als Bewerbung bei der ISO 9001.

Die KI nickte (vermutlich innerlich) – und lieferte: zwei Sätze. Pro Practice.

Ich wiederholte meine Bitte. Ich betonte die Wichtigkeit. Ich wurde charmant. Dann höflich bestimmt. Dann sehr direkt. Schließlich laut. Und irgendwann … resigniert.

Kapitel 5: Der satirische Blog – oder: „Bring mich zum Lachen, du Metallkopf."

Irgendwann hatte ich die zündende Idee: „Jetzt haben wir so viel Mist zusammen produziert – lass uns das Ganze doch als satirischen Beitrag verwerten."

Die KI, plötzlich inspiriert, schrieb einen durchaus witzigen Text. Nur leider … auf Englisch. Und mit einem einzigen Bild, in dem ein Avatar schrie: „WHY?!"

Epilog: Fazit eines Feldzugs mit Humor

Heute, viele Stunden und Kaffees später, habe ich nicht nur mein Wissen über ITIL auf Vordermann gebracht, sondern auch, wie man Geduld in binären Einheiten misst.

Ich weiß jetzt, dass „Practice" ein unregelmäßiges Substantiv ist, das je nach Tagesform zwischen zwei und null Beschreibungen hat. Ich weiß, dass eine KI Bilder in jeder Sprache beschriften kann – außer auf Deutsch. Und ich weiß, dass Lachen manchmal das einzig richtige Werkzeug im Werkzeugkasten ist, wenn sonst alles aus der Cloud regnet.

Möge euer nächster Blogeintrag kürzer, euer Prompt klarer und euer KI-Assistent besser gelaunt sein.

Und wenn Sie sich ernsthaft für die Themen ITIL, EAM und weitere interessieren, besuchen Sie meinen Blog oder meine Website, oder schreiben Sie mir eine E-Mail an peter.hoenig@my-coaching4you.de.

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