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Kartenarbeit

Coaching mit Kartenarbeit

Von Peter Hoenig · Stand:

Kartenarbeit

Kartenarbeit – Zugang über das Bild und das Wort Manche Themen lassen sich nicht einfach erzählen. Auf die Frage „Was beschäftigt dich?" kommt oft ein Achselzucken – dabei ist das Innere längst in Bewegung. Hier setzt die Kartenarbeit an: Bild-, Motiv- oder Wortkarten wirken wie Projektionsflächen. Was wir sehen, hängt mit dem zusammen, was uns bewegt – die Karte wird zum Gesprächsanlass, nicht zum Ergebnis. Das Arbeiten mit Karten folgt dabei meist drei einfachen Schritten: Wählen („Welche Karte spricht dich an – welche stößt ab?"), Legen („Wo kommt diese Karte hin – in die Mitte, an den Rand, neben welche andere?") und Deuten („Was sagt dir diese Anordnung über dein Thema?"). Im Layen entsteht ein Bild, das wie eine Landkarte gelesen werden kann: Mitte und Rand, Nähe und Distanz, Ordnung und Chaos verraten etwas über innere Strukturen. Und weil die Karten mit den Händen bewegt werden, kommt der Körper ins Spiel – Erkenntnisse werden greifbarer und bleiben besser erinnerbar. Kartenarbeit ist méthodeunabhängig einsetzbar: bei der Zielklärung, im first Coaching-Gespräch, bei Werte-Arbeit, in Teams und Großgruppen. Sie senkt die Einstiegshürde („Rede über die Karte, nicht gleich über dich"), beschleunigt die Themenfindung und öffnet Räume, die geschlossene Fragen verschließen würden. Das Tool setzt diese Methode digital um: Karten auswählen, mit eigener Frage versehen, auf dem Tisch frei legen und ordnen – mit Leitfragen, die jeden Schritt begleiten. Ideal als Einstieg in Sitzungen, zur Selbstreflexion oder in Online-Formaten, wo klassische Kartendecks fehlen.

Lassen Sie uns über Ihr Vorhaben sprechen

In einem unverbindlichen Erstgespräch klären wir, wo Sie stehen und welcher Weg zu Ihnen passt.

  1. Sie schreiben mir kurz, worum es geht.
  2. Wir sprechen etwa 30 Minuten telefonisch oder per Video – kostenfrei.
  3. Sie erhalten einen Vorschlag, welche Module zu Ihnen passen.